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Bezeichnung für badischen Erzeugersekt, dessen Logo der Badische Weinbauverband nur bei Einhaltung strengster Bedingungen vergibt: Nur Sekt der Geschmacksrichtung "brut" (bis 15 g/1 Zucker) aus badischen Betrieben, deren Traubenerzeugung, Grundwein und Sektbereitung im Hause und im klassischen Flaschengärverfahren erfolgt, darf dieses Emblem tragen.
Kleines Eichenholzfass mit einem Fassungsvermögen von 225 bis 300 Liter. Die Lagerung im Barrique wirkt sich auf das Bukett und die Struktur des Weines aus, die sie festigt. Typisch ist der Geruch nach Vanille, zu dem nach einiger Zeit auch Aromen von Tabak und Zedernholz kommen. Eignet sich nur für außerordentlich gute Weine.
Weinrechtlicher Bereich im Anbaugebiet Baden zwischen Lahr und Freiburg. Klimatisch besonders bevorzugt und idyllisch gelegen ist das Glottertal. Müller-Thurgau und Spätburgunder, Grauburgunder und Badisch Rotgold bilden hier Schwerpunkte im Weinangebot. Muschelkalk, Buntsandstein und tertiärer Mergel mit einem kräftigen Lößrücken geben den Breisgauer Weinen Kraft und Bukett.
In Baden nehmen derzeit die drei Hauptrebsorten der Burgunderfamilie, d.h. der Weißburgunder, der Grauburgunder/Ruländer und der blaube Spätburgunder, 42,1% der badischen Rebfläche ein. Sie werden ergänzt durch die Sorten Chardonnay, Auxerrois und Schwarzriesling.
Nicht allein der Flächenanteil über 50% des gesamtdeutschen Burgunderanbaus, sondern insbesondere die Art und Ausprägung der Burgunderweine Badens haben wesentlich zum Profil und Image des badischen Weines beigetragen.