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Unter anderem ein wichtiger Geschmacksträger des Weines! Erst die Umwandlung von Zucker zu Alkohol macht aus dem Most Wein. Außerdem stuft der Alkohol den Wein ab in leicht, kräftig, schwer, feurig, weinig und kraftvoll. Der Alkohol bestimmt außerdem die Lagerfähigkeit des Weines.
Erhöhung des natürlichen Alkoholgehalts durch Zugabe von Zucker zur weiteren Vergärung. Gesetzlich durch EU-Verordnung geregelt.
Schöne, nicht nur leichte, säurebetonte und damit appetitanregende Weine eignen sich hervorragend als Alternative zum klassischen Aperitif. Auslesen, Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen sind "vorher" mindestens so gut wie "nachher".
Eine der beiden wichtigsten Fruchtsäuren in der Traube; kann durch biologischen Säureabbau abgebaut werden. (s. Malolaktische Gärung und Milchsäure)
Geschmack des Weines.
Während im Most zirka 100 verschiedene Aromastoffe gemessen wurden, lassen sich nach der Gärung fast 500 Aromastoffe im Wein nachweisen.
Mischen gleichen Weins aus versch. Fässern unterschiedlicher, aber zueinander passender Weinpartien oder verschiedener Rebsorten zu einem einheitlichen Wein. (z.B. Champagner, Bordeaux). siehe auch: Cuvée
Ein Wein wird durch Dekantieren und offenes Stehenlassen eine gewisse Zeit der Berührung mit Luft ausgesetzt.
Dritte Gütestufe der deutschen Prädikatsweine (s. Qualitätsstufen); hierfür müssen kranke und unreife Beeren aussortiert werden. Der natürliche Zuckergehalt des Mostes beträgt in Baden mindestens 98 Grad Oechsle. In der Regel behalten die durchgegorenen Weine eine minimale edle Restsüße, es gibt aber auch trockene Auslesen.